Flacher Bauch

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Gesunde Ernährung

Wie findet man heraus, was gesunde Ernährung wirklich ist?

Nun gibt es bekanntlich eine Menge unterschiedlichster Ernährungsarten und Diätformen, die als aussergewöhnlich gesund oder gar als heilkräftig bezeichnet werden. Die Blutgruppen- diät,die Glyx-Diät, die metabolische Diät, die Ernährung nach Fit for Life, die Ayurvedische Ernährungsweise, die Trennkost, die Ernährung nach den 5 Elementen, Dukan-Diät ( Eiweiß diät ), die vegane Ernährung und unendlich viele mehr.

Gesunde Ernährung liegt im Trend und ist vielen Menschen wichtig. Sie möchten damit ihr Leistungsfähigkeit und ihr Wohlbefinden steigern. Auch der Wunsch nach körperlicher Fitness und Gewichtskontrolle sind Motive für gesundes und bewusstes Essen. Wenn Sie sich für eine gesunde, ausgewogene Ernährung interessieren, orientieren Sie sich am besten an der sogenannten Ernährungspyramide, mit der Sie alle Infos auf einen Blick erhalten. Die Ernährungspyramide hat sich als Orientierungshilfe für gesundes Essen bereits seit langem eingebürgert. Sie listet alle wesentlichen Lebensmittelgruppen auf und gibt Empfehlungen, welche Mengen davon gegessen werden sollten. Ausführlichere Versionen dieser Übersicht enthalten sogar konkrete Tagesmengen. Meist reicht es jedoch aus, sich an den allgemeinen Mengenrelationen zu orientieren.

Getränke, Obst, Gemüse, Vollkornprodukte:  Die Basis einer ausgewogenen Ernährung

 

Die Basis der Ernährungspyramide bilden verschiedene Getränke. Immerhin benötigt der menschliche Körper pro Tag mindestens 1,5 bis zwei Liter Flüssigkeit. Bei warmem Wetter oder körperlicher Belastung kann dieser Richtwert jedoch bei weitem überschritten werden. Das ideale Alltagsgetränk ist Wasser, das zudem keine Kalorien hat. Empfehlenswert sind auch Fruchtsaftschorlen, Früchte- oder Kräutertees. Bei zuckerhaltigen Getränken und natürlich Alkohol ist dagegen Zurückhaltung geboten. Softdrinks, süße Säfte und alkoholische Getränke erscheinen daher auch nicht an der Basis, sondern an der Spitze der Ernährungspyramide.

Von Obst und Gemüse können Sie so viel essen wie Sie möchten - die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, dass Sie zwei Mal täglich zu Früchten und drei Mal täglich zu Gemüse greifen. Durch die Pflanzenkost stellen Sie Ihre Versorgung mit vielen Vitaminen und Mineralien sicher, nehmen jedoch nur eine begrenzte Kalorienanzahl auf.

 

Auf der dritten Pyramidenstufe befinden sich kohlenhydratreiche Lebensmittel - Brot, Kartoffeln, Nudeln, Backwaren oder Müsli. Weißmehlerzeugnisse, Pommes & Co. wandern allerdings ebenfalls an die Pyramidenspitze, da sie aus ernährungsphysiologischer Sicht weniger wertvoll sind. Außerdem enthalten sie oft größere Mengen Fett und/oder Zucker. Für Ihren täglichen Speiseplan sind Vollkornerzeugnisse besonders gut geeignet. Sie sind nährstoffreich und spenden Energie. Zudem erhält Ihr Körper hierdurch wichtige Ballaststoffe.

 

Milch , Milchprodukte 

 

Bei ihrem Verzehr sollten Sie Milch und Milchprodukten eindeutig den Vorzug geben - optimal ist, wenn Sie dabei außerdem auf einen geringen Fettgehalt von Milch, Käse, Quark und Joghurt achten.

 

Fisch und Fleisch

 

Fleisch sollten Sie dagegen nicht mehr als zwei bis drei Mal pro Woche zu sich nehmen. Empfehlenswert sind vor allem Geflügel und mageres Fleisch. Vorsicht: In Wursterzeugnissen sind oft größere Mengen verstecktes Fett enthalten.

Eine hervorragende Alternative zu Fleisch sind Fisch und Meeresfrüchte. Vor allem Seefisch enthält wichtige ungesättigte Fettsäuren, auf die der Organismus dringend angewiesen ist, die sich jedoch nur in wenigen anderen Lebensmitteln finden. Mindestens einmal pro Woche sollte daher ein Gericht mit Meeresfisch auf dem Speisezettel stehen.

Auf dieser Stufe der Ernährungspyramide sind außerdem Eier aufgeführt, die jedoch ebenfalls nicht täglich gegessen werden sollten.

Fette und Öle: Auf die Art der Fette kommt es an

 

Ziemlich weit oben in der Pyramide sind Fette und Öle aufgeführt. Sie sollten sparsam verwendet werden, sind für eine gesunde, ausgewogene Ernährung jedoch trotzdem wichtig. Hier kommt es jedoch auf die Art der Fette an: Pflanzenöle wie Sonnenblumen-, Raps- oder Olivenöl enthalten ebenfalls einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Tierische Fette wie Butter sollten Sie jedoch nur in geringen Mengen und möglichst nicht jeden Tag verzehren.

Die Pyramidenspitze: Fett- und zuckerreiche Nahrungsmittel

An der Spitze der Ernährungspyramide stehen fett- und zuckerreiche Lebensmittel sowie Alkohol. Hier gilt das Prinzip der Selbstbeschränkung. Mit solchen Erzeugnissen nehmen Sie keine Vitalstoffe, sondern vor allem "leere Kalorien" auf, die sich bei regelmäßigem und übermäßigem Genuss bald auf den Hüften wiederfinden werden.